Wölfe im Schafspelz

Antikommunistische Provokateure stellen sich als Opfer dar.

Solidarität mit den Angeklagten im Urania Prozess!

Am 8. Januar 2011 gab es vor der Urania plötzlich Tumult, als innen die Rosa Luxemburg Konferenz tagte. Einige Störer von „Pro Deutschland“ und Mitglieder der „Vereinigung der Opfer des Stalinismus“ versuchten die Veranstaltung zu stören und wurden abgewehrt. Daraus wurde für drei Antifaschisten eine Anklage wegen gefährlicher Körperverletzung konstruiert.

Die ersten Termine am Berliner Amtsgericht Tiergarten wurden auf den 23.12.2011 und 3.1.2012 angesetzt, dann aber abgesagt.

Auch wenn inzwischen keine neuen Termine anberaumt wurden, bleibt die Bedrohung für die Angeklagten aktuell. Dazu kommt, dass es nicht mehr nur einen Nebenkläger gibt. Drei genannte Zeugen treten nunmehr als Nebenkläger auf, denn die Aussage von Zeugen muss vor Gericht wahrheitsgemäß und vollständig sein. Wollen sie das vermeiden?

Mit diesen Maßnahmen soll auf die Angeklagten der Druck erhöht und die Solidaritätsbewegung eingeschüchtert werden. Aber das werden wir nicht zulassen, denn das Band unserer Solidarität ist stärker als jeder Einschüchterungs- und Spaltungsversuch!

Wer über die Prozesstermine informiert werden möchte, wendet sich bitte an uns (siehe Impressum).

Spendenkonto:

R. Wolf, 109 406 859 BLZ: 76010085 Postbank Nürnberg, Kennwort: Urania