Massive Repression gegen die Teilnehmerinnen der Proteste gegen den Bundesparteitag der AfD in Stuttgart:

Spendet für die Betroffenen!

Konsequent versuchte die Polizei jeden Protest gegen den AfD Bundesparteitag am 30. April in Stuttgart zu verhindern. Bereits im Vorfeld wurde eine Kundge­bung in Seh- und Hörweite der Rechtspo­pulisten faktisch verboten. Am Tag selber setzte die Polizei hunderte Demonstrantlnnen fest. Über 600 Ingewahrsamnah­men wurden dem Ermittlungsausschuss der Roten Hilfe gemeldet. Die Bedingun­gen, unter denen die Betroffenen den Tag verbringen mussten, waren katastrophal: Mehrere Aktivistinnen kollabierten in der Gefangenensammelstelle und mussten in Krankenhäuser eingeliefert werden.

Doch damit nicht genug. Auch jetzt, im Nachgang der Proteste, ist mit Kriminali­sierungsversuchen und Strafverfahren zu rechnen.

Die Rote Hilfe e.V. unterstützt als strömungsübergreifende Solidaritätsorganisation die Betroffenen staatlicher Repression. Selbstverständlich werden wir auch diejenigen unterstützen, die am 30. April gegen die AfD auf der Straße waren. Hierfür sind wir auf Eure Spenden angewiesen. Lassen wir die Betroffenen nicht allein.

Solidarität ist eine Waffe!

Infos unter stuttgart.rote-hilfe.de

Spendenkonto:

Empfänger: Rote Hilfe OG Stuttgart t IBAN: DE66 4306 0967 4007 2383 13 L BIC: GENODEMiGLS